Der Text 'About us' in eleganter, geschwungener Schriftart.

Offtext pays attention to what’s trending — and to the stories that exist beside, beneath and beyond the mainstream.

We follow headlines, aesthetics and conversations as they move through feeds and public spaces, but we’re interested in more than what’s visible. Trends are a signal, not a conclusion. They show where attention goes — and where questions begin.

This platform gives space to young writers, journalists, artists and researchers to explore ideas, develop perspectives and contribute to meaningful discourse. It’s open to anyone willing not just to react, but to think, question and contextualise.

Our focus sits where pop culture turns political, where online language shapes behaviour, where identities shift, laws are challenged, aesthetics spread and movements form — sometimes quietly, sometimes instantly.

Because culture is political — and politics is cultural.

We care not only about what happens, but why. What becomes visible. What fades. What repeats itself — and what slowly reshapes how we understand ourselves and our generation.

Offtext is for people who care about culture not just as entertainment, but as evidence of how the world is changing. For those who want journalism that values nuance, context and lived experience.

A space created with our generation — and for it.

— Offtext

Offtext beobachtet, was gerade Trend wird — und richtet den Blick auf die Geschichten, die neben, hinter und jenseits des Mainstreams stattfinden.

Wir verfolgen Schlagzeilen, Ästhetiken und Diskussionen, die sich durch Feeds und öffentliche Räume bewegen — aber wir interessieren uns für mehr als das Sichtbare. Trends sind ein Hinweis, kein Ergebnis. Sie zeigen, wohin Aufmerksamkeit wandert — und wo Fragen beginnen.

Diese Plattform bietet Raum für junge Journalistinnen, Autorinnen, Künstler*innen und Forschende, um Ideen zu entwickeln, Perspektiven zu schärfen und sich an gesellschaftlichen Debatten zu beteiligen. Offtext richtet sich an alle, die nicht nur reagieren, sondern mitdenken, hinterfragen und einordnen wollen.

Unser Fokus liegt dort, wo Popkultur politisch wird, wo digitale Sprache Verhalten verändert, wo Identitäten im Wandel sind, Gesetze verhandelt werden, Ästhetiken sich ausbreiten und Bewegungen entstehen — manchmal leise, manchmal abrupt.

Denn Kultur ist politisch — und Politik ist kulturell.

Uns interessiert nicht nur, was passiert, sondern warum. Was sichtbar wird. Was verschwindet. Was sich wiederholt — und was langsam neu definiert, wie wir uns selbst und unsere Generation verstehen.

Offtext richtet sich an Menschen, die Kultur nicht nur als Unterhaltung betrachten, sondern als Spiegel dafür, wie sich die Welt verändert. An alle, die Journalismus schätzen, der Nuancen ernst nimmt, Kontext herstellt und Erfahrungen mit einbezieht.

Ein Raum, der mit unserer Generation entsteht — und für sie.

— Offtext

Lorena Schreiber
Founder & Editor-in-Chief

OFFTEXT

OFFTEXT

Let’s talk.

Editors:

Elena Franke

Selina Gross

Elena Franke Selina Gross


Vivien Petri

Isabel Schüller

Vivien Petri Isabel Schüller

Eva Kuge

Leonie Kilian

Eva Kuge Leonie Kilian




Eine rosa Umschlag mit einer Visitenkarte, auf der steht 'offtext Magazine, POP CULTURE, 15.10 bis 29.10, mit besonderem Gast, Berlin · New York' und einem rosa Stern